Social Media Marketing Checkliste

Social Media Marketing Checkliste

Mit dieser Social Media Marketing Checkliste wollen wir euch helfen eine korrekte Strategie auf die beine zu stellen. Wie ihr vorgehen solltet und wie ihr euch verhalten solltet. Diese Social Media Marketing Checkliste soll euch nicht die Arbeit abnehmen, aber sie soll euch helfen alles einfacher zu organisieren. Eine Social Media Marketing Strategie ist von Unternehmen zu Unternehmen, von Idee zu Idee immer anders anzugehen, zu beurteilen und auszuführen. Bringt eure Philosophie des Unternehmens in die Strategie rein. Mit dieser Social Media Marketing Checkliste werdet ihr euren Erfolg verfolgen und messen können.

Vorbereitungen für die Social Media Marketing Strategie

Ziele definieren:

Als erstes müsst ihr euch Gedanken darüber machen was genau ihr erreichen wollt mit euer Social Media Marketing Strategie. Folgende Ziele eignen sich hervorragend im Social Media Sektor.

• Reichweite erhöhen
• Branding betreiben
• Kunden direkt ansprechen können (Kunden binden)
• Produkt oder Dienstleistungs-Support
• Zielgruppe erweitern
• Lokal ein Unternehmen hervorheben
• Neukunden Akquisition

Zielgruppen definieren:

Einer der wichtigsten Punkte überhaupt, ist im Marketing Sektor die Zielgruppe zu definieren. Sollten Sie ihre Zielgruppe noch nicht kennen, empfehlen wir Ihnen zuerst eine Zielgruppen Analyse zu machen oder sogar machen zu lassen. Wenn die Zielgruppen Analyse selbst gemacht wird in Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern und den Bekannten, sind die Resultate nicht immer neutral anzuschauen. Dies kann eigentlich nicht passieren wenn Sie da eine Agentur oder ein Institut damit beauftragen, da die sogenannte Betriebsblindheit sicherlich weg fällt. Bestimmen Sie ihre Zielgruppe oder auch Gruppen nach folgenden Punkten:

• Demografische Merkmale (Geschlecht, Alter usw.)
• Standort
• Sprache
• Interessengruppen
• Plattform Quellen ( Die Chance eine Zielperson anzutreffen im Internet )

Wenn Sie Ihre Zielgruppe nach diesen Punkten definieren, wird es Ihnen schon im nächsten Punkt einfacher fallen die Plattformen zu bestimmen. Warum sollten Sie auch Unternehmensprofil auf einer Plattform einrichten wo sich Ihre Zielgruppe wahrscheinlich gar nicht aufhalten wird.

Plattformen definieren:

Welche Plattformen sind eigentlich die richtigen für das Unternehmen? Nun diese Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten. Je nachdem können LinkedIn und Xing interessant sein oder nicht. Was aber sicher klar ist, Facebook und Google+ sind ein muss. Aber warum eigentlich…Auf der Social Media Plattform Facebook tummeln sich täglich rund 1 Milliarde Nutzer herum. Das alleine sollte Aussage kräftig genug sein warum ein Unternehmen in Facebook vertreten sein sollte. Google+ eignet sich hervorragend dazu sein Unternehmen lokal besser zu präsentieren, in der Google Maps Karte. Wenn der Wettbewerb sehr groß ist, ist es auch nötig sein Google+ Profil des Unternehmens zu pflegen und zu updaten. Wenn das Unternehmen die Produkte oder Dienstleistungen auf viele verschiedene visuelle Varianten präsentieren kann, mit Bildern oder auch mit Videos, sind Instagram und sicherlich Youtube sehr Vorteilhaft für das Unternehmen. Sprechen wir mal über Twitter. Ja oder Nein, dass ist die Frage. Die Meinungen gehen sehr auseinander was die Nutzung von Twitter für Unternehmen angeht. Wenn das Unternehmen täglich einen Blog pflegt, wo die Beiträge gut gekürzt werden können, dann eignet sich Twitter sicherlich. Auch für ein Magazin oder eine Zeitung ist Twitter sicherlich empfehlenswert. Für einen Autohändler der das Ziel verfolgt Autos zu verkaufen eignet sich Twitter sicherlich weniger. Wie schon gesagt, von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich.

Blog auf der eigenen Webseite:

Viele Unternehmen stehen immer wieder vor der Frage:,, Sollen wir einen Blog machen auf unserer Webseite?“, die Antwort lautet ja. Ein Blog ist nicht nur Inhalt für die Webseite des Unternehmens, sondern es ist zugleich auch ein Content (Inhalt) Lieferant für die Social Media Plattformen. Alles in einem Blog gepostet wird, kann eben so gut in die Social Media Plattformen rein mit allem was dazu gehört. Links, Bilder Call to Action usw.. Auf diese Art und Weise können sich die verantwortlichen Personen in dem Unternehmen, sich sehr gut helfen. Übrigens, ein Blog dient dem Unternehmen nicht nur als Content Quelle, sondern auch die Suchmaschine Google mag es wenn auf einer Webseite regelmäßig was passiert dass dann noch mit interessanten Inhalt gefüllt ist für die Nutzer.

Redaktionsplan erstellen:

Erstellen Sie einen Redaktionsplan um fest zulegen welche Person welche Aufgaben und welche Verantwortung hat, um ihr Social Media Marketing Strategie umzusetzen. Auf Grund eines Redaktionsplans, behalten Sie stets den Überblick und können kontrollieren worauf die Zielgruppe besser anspringt. Durch dieses Wissen kann der Redaktionsplan dann auch angepasst werden. Erstellen Sie den Redaktionsplan für mindestens 6 Monate im Voraus. Im Redaktionsplan sollte sicherlich auch definiert sein wo, was gepostet wird. Das bedeutet folgendes. Vielleicht haben Sie ja einen Blogartikel erstellt der sich in Facebook und Google+ bestens eignet, aber nicht bei Instagram. Durch den Redaktionsplan wird genau dieses Vorgehen definiert.

Verantwortliche definieren:

Überlegen Sie sich welche Mitarbeiter die Verantwortung haben sollen in dieser Social Media Marketing Strategie. Mitarbeiter mit einzubinden in diesen Prozess hat mehrere Vorteile.

1. Ihre Mitarbeiter kennen in den Social Networks selbst ganz viele andere Nutzer und potenzielle Kunden.
2. Die Mitarbeiter werden aktiv in einen speziellen Sektor mit einbezogen der die Mitarbeiter vorher gar nicht gekannt hat. SMM (Social Media Marketing)
3. Die Mitarbeiter bekommen vom Unternehmen selbst die Zustimmung über sich in denn Social Networks aufhalten zu dürfen.

Was sicherlich bestimmen sollten sind die sogenannten Headleaders. Nachfolgend finden Sie die Hierarchie.

1. SMM Koordinator ( Kontrolliert die Manager und organisiert die Themen und Beiträge )
2. SMM Manager ( Kontrolliert die Publisher und organisiert verantwortlichen
Plattformen )
3. SMM Publisher ( Das können die Mitarbeiter sein )

Themen definieren:

Der SMM Koordinator sollte die Themen mit allen Mitarbeitern besprechen und ebenso mit der Geschäftsführung. Der Koordinator muss bezüglich den Themen schauen das diese abwechslungsreich sind, interessant und einen Mehrwert für den Leser haben. Das schreiben der Artikel kann entweder an außenstehende Personen abgegeben werden oder auch intern erledigt werden. Ein kleiner Tipp zum Schluss, Gastbeiträge die in einem Blog gemacht werden und Themen relevant sind, sind immer beliebt bei Suchmaschinen und bei den Nutzern.

Nun wir hoffen euch mit dieser kleinen Social Media Marketing Checkliste soweit geholfen zu haben, dass es euch bei der nächsten Social Media Kampagne einfacher fallen wird Erfolge zu erzielen. Solltet Ihr Fragen haben, bitten wir euch diese bei den Kommentaren zustellen und wir werden uns bemühen diese schnellst möglich zu beantworten.

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